„Herbst der Nachkommen" (Roman)

Der „Sommer" ist für die Familie Schaufler vorbei. Gemeint ist damit die
Aufbruchstimmung, die großen Erwartungen, zuerst an die Sozialdemokratie, dann
an den Nationalsozialismus. Die Nachkommen, Töchter und Enkeln, erleben den
„Herbst", die Trümmer, die der Zweite Weltkrieg hinterlassen hat. Das Aufräumen
umfasst den Schutt der zerbombten Häuser, die wirtschaftliche und persönliche
Not, die Entnazifizierung. Vom Aussehen und Charakter total verschieden,
versuchen Edith und Helga, jede auf ihre Art, ihr Schicksal zu meistern. Beider
Leben verläuft in der „Spur", die ihnen durch Religion, Tradition und soziales
Umfeld vorgezeichnet ist.

„Da und dort hängt ein Fetzen Stoff oder Papier im Gezweig, aber das
Grün herrscht vor, am Absturz hinunter zur Steyr. Unten rinnt der Fluss,
ziemlich schnell, bricht an Holzpflöcken, lässt sich leicht ablenken, dreht
sich da und dort im Kreis, findet wieder zu seinem Lauf zurück, fließt
unaufhörlich weiter."
„Wie die Zeit", sagt Helga. ...


ISBN 3-902159-01-4
€ 14,30


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